linea

new york–amsterdam–genova

«as a kind of hörspiel this will be composition as storytelling …» fred frith

linea erzählt in assoziativer form vom «spirit» der hafenstadt, von stadtklängen und klangbildern, von stadtbildern und bilderklängen. im zentrum stehen zwei filme aus dem genre der «city symphonies» der 20er jahre und das hörstück «zena» (ua 2018), verbunden mit elektroakustischen klangpassagen, projektionen und improvisationen. in einem dialog zwischen realität, erinnerung und fiktion eröffnen sich im perspektivenwechsel von hör- und sichtbarem kaleidoskopartig ineinandergreifende welten.

musik
zena ua 2018, fred frith (in zusammenarbeit mit robert torche)
14 arten den regen zu beschreiben 1941, hanns eisler
for all races are here, ua 2018, traversate I–IV, ua 2018, robert torche (live–elektronik)

film
manhatta 1921, charles sheeler & paul strand
regen 1929, joris ivens & mannus franken
projektionen 2018, andrea stebler & serafine frey

in bern & genua mit «i giovani canterini di sant’olcese» aus genua im nachklang

idee und konzept von karin jampen, in zusammenarbeit mit adrian schild und elisa brivio
künstlerische leitung karin jampen
produktionsleitung adrian schild
produktionsleitung genua elisa brivio
auftragskompositionen fred frith, robert torche, andrea stebler, serafine frey
field recordings robert torche, karin jampen
musiker*innen isabel lerchmüller, querflöte
lanet flores, klarinette
muriel affolter, violine
carlos vallés garcía, viola
barbara gasser, violoncello
karin jampen, piano
adrian schild, perkussion
emanuel speiser, perkussion
robert torche, live–elektronik
projektion, andrea stebler & serafine frey
dirigent (eisler), matthias kuhn
licht, patrick hunka
tontechnik, cyril hassler
filmtechnik, giorgio andreoli
bühnenbild, dominik lehmann flury
oeil extérieur, judith albisser
eine produktion von schicht–en (jampen/schild)
www.schichten.ch

31. mai/1. juni 201820:00grosse halle reitschule, bern
21./23. juni 201820:30museum tinguely, basel
02. juli 201820:30lokremise, st. gallen
10. oktober 201820:00gran rex cinema, locarno
12./13. oktober 201820:00teatro della tosse, genova

flyer

au joli mois de mai

«zeig’smal!/montre! voir»

schubladenprojekte

kuratiert von christiane lenz & anke zürn
musik: barbara gasser, cello

03. juni 2018ab 18:00alte krone, biel

ostgleis

performencetag

performancetag rund um den kunstraum ostgleis im bahnhof ostermundigen!

mit annette brand, darts (disappearing artists), antonia erni, barbara gasser, claudia grimm, urs geiger, fritz grädel, pascale grau, gisela hochuli, oleg kaufmann, ivo knill, jan schacher joëlle valterio, thomas zollinger,

16. juni 2018ab 14:00kunstraum ostgleis, ostermundigen

musik im rausch

verlasst das blaue verlies, um mit dem wolf zu tanzen

- eine befreiungsgeschichte

in diesem musik im rausch konzert kommen die ersten töne von weit her. scheinbar aus einer anderen welt. auf einem ohrenspaziergang im möblierten raum begehen violine und cello bestehende, neue und ihre ureigenen klangräume. einmal alle töne im hier versammelt, wird zum tanz aufgespielt. rhythmisch, feurig, archaisch und kräftig – vielleicht immer wieder mit einer prise sehnsucht nach dem blauen verlies.

programm : philipp glass – 4 duette aus dem doppelkonzert
peteris vasks – castillo interior
iannis xenakis – dhipli zyia
béla bartòk – duos / rumänische volkstänze
freie improvisationen

deborah marchetti, violine
barbara gasser, cello

24. märz 201819:30individum pop-up store, zürich
21. september 201821:00café littéraire, bienne

cadenza

espace russe

das programm der beiden musikerinnen entführt die hörerinnen in die weiten der russischen kammermusik. es erklingen die sonaten von sergej prokofiev (1949) und von dmitri schostakowitsch (1934). espace russe erlaubt im zwischenraum unerwartetes, herzhaftes, experimentelles und vielleicht sogar den tanz einer ballerina.

karin schneider, klavier
barbara gasser, cello

28. januar 201817:00hkb burg, biel

cello